Wie wird CBD benutzt?

by Arun Bera 6/11/2018 CBD Öl |  Cannabis |  Einnehmen Views 230


Heute gibt es eine große Vielfalt an CBD-Produkten auf dem Markt. Es gibt sowohl Öle (die älteste und geläufigste Form von CBD) als auch Extrakte, Kapseln, E-Liquids und Puffs, Kristalle, Balsam, Tee oder Honig.

Hier sind einige Hinweise zur Auswahl der besten Form für dich:

  • Bioverfügbarkeit: Nicht alles eingenommene CBD wird eine Wirkung haben, nur ein bestimmter Prozentsatz wird in den Blutkreislauf gelangen und einen Effekt auf dich haben.
  • Wirkungsschnelle: Wie schnell soll das CBD wirken?
  • Komfort: Soll es einfach zu nehmen sein, diskret, oder ist das alles kein Problem?
  • Persönlicher Geschmack: Jeder hat natürlich seinen eigenen.

Es gibt verschiedene Weisen, CBD zu nehmen und nicht alle Formen von CBD können auf der gleichen Weise genommen werden. Unterschiedliche Wege werden auch unterschiedliche Wirkungen ergeben und nicht alle sind immer passend. Jede Einnahmeart hat ihr eigenes Bioverfügbarkeitsniveau und bestimmt, wie schnell und lange die Effekte wirken. Manche Methoden sind praktischer, z.B. für unterwegs, und andere werden dir einfach besser passen.
 
Inhalation

Inhalation ist der Weg, der dir am meisten Bioverfügbarkeit bietet, und zwar bis zu 35%. 
Die Lungen sind hoch durchlässig, bieten eine große Absorptionsfläche an und eine gute Durchblutung, so dass das CBD schneller ins Blut aufgenommen wird und zum Hirn geliefert wird.

Beim Inhalieren bekommst du also die Wirkungen am schnellsten. Dafür werden sie aber auch am kürzesten sein.

Das Vapen wird bei den Rauchern immer beliebter, vor allem bei denjenigen, die auf die therapeutischen Wirkungen von Cannabis zielen, da das Vapen einen reinen, sauberen und harmlosen Dampf produziert. Heute gibt es schon eine breite Auswahl an E-Liquids mit CBD-Kristallen, die für das Vapen geeignet sind. Das Vapen verlangt dennoch die Verwendung von Zubehör. Manche tragen es gerne überall mit sich hin, andere werden es umständlich finden.
 
Sublinguale Einnahme

Dies heißt, etwas unter deiner Zunge zu tun und es solange wie möglich zu behalten, ohne es zu schlucken. Es ist noch anders als eine reine orale Einnahme. Die Bioverfügbarkeit der Sublingualen Einnahme ist niedriger als beim Inhalieren. Sie liegt etwa um die 6%.

Die Wirkungen sind auch schnell, da die Membrane unter der Zunge direkt mit dem Blutstrom verbunden sind. Es braucht aber ein bisschen länger als das Inhalieren.

Dies ist wohlmöglich die beliebteste Einnahmeform von CBD-Ölen, da sie auch einer der effizientesten ist. Sie ist sowohl für Extrakte als auch für Krystalle geeignet. Das Öl, der Extrakt, die Kristalle müssen mindestens 60 Sekunden unter der Zunge bleiben, um richtig absorbiert zu werden.

Diese Methode ist für unterwegs und auf Reisen sehr praktisch, da es extrem easy ist, ein Paar Tropfen, Kristalle oder ein bisschen Extrakt zu nehmen. Die Sublinguale Methode ist also sehr praktisch.
 
Orale Einnahme

Die orale Einnahme von CBD heißt einfach, eine Kapsel zu schlucken oder sie mit Essen oder Trinken zu vermischen. Die Bioverfügbarkeit von diesem Einnahmeweg ist niedrig, da das CBD dann lange braucht, um in den Blutstrom überzugehen und auch weil die Salzsäure des Magens Cannabinoide zerstören kann, noch bevor sie in den Dünndarm, wo sie aufgenommen werden, geraten.

Die Wirkung braucht also länger aber wird auch länger anhalten, was definitiv ein Plus für die orale Einnahme ist.

Um die Aufnahme von CBD zu unterstützen ist es besser, die Substanz auf leerem Magen zu nehmen, so dass die Cannabinoiden schneller durch den Magen gehen können.

Kapseln sind auch sehr praktisch, da du sie überall mit dir rumtragen kannst und sie wann du willst nehmen kannst. Das gleiche kannst du mit Ölen machen, die du in deinem Getränk vermischen kannst oder mit Kristallen, die du einfach auf deinem Salat streuen kannst. Die Extrakte kannst du auf Brot zu einer Paste streichen.

Honig und Tee werden auch oral eingenommen und eignen sich für einen perfekten Schlummertrunk.
 
Topische Anwendung

CBD kann als Balsam direkt auf die Haut aufgetragen werden. Dies ist eine jahrhundertlange Tradition. Seine antibakteriellen, entzündungshemmenden und antioxidanten Eigenschaften werden bei einigen Hauterkrankungen helfen.

Lokale Schmerzen durch Arthritis können auch mit etwas CBD-Balsam gelindert werden.

Noch ein Tipp: trage CBD-Balsam auf dem Nacken- und Schulterbereich vor dem Schlafen auf und du sicherst dir einen entspannten und tiefen Schlaf.

CBD-Dosierung
 
Bei Extrakten solltest du langsam anfangen und gucken, wir dein Körper reagiert. Die Extrakte sind eine stärkere Version von CBD, also solltest du nur eine kleine Menge davon brauchen, so ungefähr wie ein Reiskorn. Wenn die Wirkung positiv ist, kannst du langsam und sicher die Dosis erhöhen, bis du die erwarteten Ergebnisse erreichst. Am besten solltest du die Extrakte unter der Zunge einnehmen.
 
Viele CBD-Öle kommen mit einem täglichen Dosishinweis, den du auch respektieren solltest, denn verschiedene Öle werden auch unterschiedliche CBD-Anteile haben.

Die Balsame können wann und wo auch immer du willst aufgetragen werden, sei es auf spröde Lippen, trockener Haut, einer Schmerzstelle oder einer Hautentzündung.
 
Hinweis:
 wir sind nicht medizinisch ausgebildet und somit nicht qualifiziert, medizinischen Rat auszugeben. Dieser Artikel ist nur für Informationszwecke gedacht.


DOSIERUNGEN

CBD

Bei Extrakten solltest du langsam anfangen und gucken, wir dein Körper reagiert. Die Extrakte sind eine stärkere Version von CBD, also solltest du nur eine kleine Menge davon brauchen, so ungefähr wie ein Reiskorn. Wenn die Wirkung positiv ist, kannst du langsam und sicher die Dosis erhöhen, bis du die erwarteten Ergebnisse erreichst. Am besten solltest du die Extrakte unter der Zunge einnehmen.

Viele CBD-Öle kommen mit einem täglichen Dosishinweis, den du auch respektieren solltest, denn verschiedene Öle werden auch unterschiedliche CBD-Anteile haben.

Die Balsame können wann und wo auch immer du willst aufgetragen werden, sei es auf spröde Lippen, trockener Haut, einer Schmerzstelle oder einer Hautentzündung.

Hinweis: wir sind nicht medizinisch ausgebildet und somit nicht qualifiziert, medizinischen Rat auszugeben. Dieser Artikel ist nur für Informationszwecke gedacht.

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